Noch eine Nacht. Noch ein Falcon 9.
Es hob um 23:01 Uhr von Vandenberg ab. EDT am 10. Juli. Kalte kalifornische Nacht, heißer Auspuff. 29 Starlink-Satelliten fuhren mit und steuerten auf eine niedrige Erdumlaufbahn zu.
B1071 war der Booster. Es fliegt jetzt zum fünfunddreißigsten Mal.
Nette Nummer, aber der Rekord ist nicht da. Die tatsächliche Marke liegt bei 36 und wurde nur wenige Tage zuvor vom Schwesterbooster B1067 festgelegt. Gleiches Missionsprofil. Gleiche Satelliten.
Aber B1071 ist noch nicht fertig.
Es fiel zurück auf die Erde. Hart gelandet auf dem Drohnenschiff „Natürlich liebe ich dich immer noch“ im Pazifik. Eigentlich Standardprozedur, etwa achteinhalb Minuten nach der Zündung. Sauber.
Die Oberstufe lief weiter und löste diese Satelliten etwa 62 Minuten nach Beginn des Fluges aus. Sie driften jetzt nach oben. Zum Schwarm hinzufügen.
Jonathan McDowell zählt bereits über 10.701 aktive Satelliten.
Zehntausendsiebenhundert und ungerade. Das ist der aktuelle Stand der Dinge.
SpaceX will 100,00. Sie baten um Erlaubnis dafür.
Dies war bereits Mission Nummer 81 für 2026.
Wissen Sie, wie viele Starlink waren?
Achtzig Prozent davon. Rund. Das Raster wächst, während wir zusehen.































